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ACHTUNG!
VERSTECKTE GESCHMACKSVERSTÄRKER - VERSTECKTES GLUTAMAT!
Viele Hersteller setzen freies Glutamat zu in Form von:
"Hefeextrakt", „Würze“, "Speisewürze" (auch "Sojawürze"), "gekörnte Brühe", „Aroma“, "fermentierter Weizen".
Bei der sogenannten "Würze" und auch beim "Hefeextrakt" werden aus der Hefe oder einem pflanzlichen oder tierischen Eiweißträger mittels Hydrolyse (meist Säurehydrolyse = Behandlung mit Salzsäure und Neutralisierung mit Natronlauge oder Natriumcarbonat) oder Autolyse oder mittels Fermentation und enzymatischen Prozessen einzelne aromatische Aminosäuren, speziell natürlich die Glutaminsäure, gewonnen. Mit diesen Stoffen hat man von der Wirkung her den Geschmacksverstärker "Glutamat" (=den Umami-Geschmach durch viel freies Glutamat), den man aber vom Gesetzgeber her nicht als solchen kennzeichnen muss. Oft werben solche Anbieter sogar damit, keine Geschmacksverstärker und kein Glutamat zu verwenden!
Auch sog. "Aromen" dürfen bis zu 30% Glutamat enthalten.

Zur Verdeutlichung:
Herstellung von "Würze" nach der Enzyklopädie "Wikipedia":
"Zur Herstellung von Würze wird das Eiweiß entweder mit Salzsäure verkocht und anschließend mit Natriumcarbonat oder Natronlauge neutralisiert, wobei auch Kochsalz entsteht, oder bei einer neueren Methode mit Enzymen aus Schimmelpilzen und Schweine-Innereien aufgelöst. Die Lösung wird filtriert und zur Geschmacksverbesserung gelagert.
Der ähnlich verwendete Hefeextrakt, der sein typisches Aroma einem Abbauprodukt des Vitamins B1 verdankt, wird hergestellt, indem Hefe durch einen Hitzeschock oder die Zugabe von Salz und einem Lösungsmittel wie Trichlorethylen abgetötet wird, worauf sie sich durch Autolyse zersetzt. (Oder Herstellung mittels Säurehydrolyse = Anmerkung der Redaktion).
Würze, die nicht direkt für Konserven und Fertiggerichte verwendet wird, kommt mit Zuckerkulör gefärbt als Flüssigwürze, getrocknet als gekörnte Brühe oder zusätzlich mit Fett verkittet als Brühwürfel auf den Markt."

Dazu auch der Fachmann Tamás Nagy
Siehe auch:
Die Glutamatstory

Und das sagt der Fachmann Tamás Nagy

Tamás Nagy in: EU.L.E.n-Spiegel 4-5/2004
„Es gibt nur wenige Zusatzstoffe, die sich so bedeckt halten wie der Geschmacksverstärker Glutamat. Erscheint er mit seinem Kürzel
„E 621“ auf dem Etikett, dann hat das zwar einen Beigeschmack von Heimlichtuerei, ist aber zumindest eindeutig. Bei der Kennzeichnung als „Aroma“, „Würze“, „Milchzucker“ oder „fermentierter Weizen“ gibt er sich kaum noch zu erkennen. Selbst die Hersteller von Bio-Lebensmitteln wissen das saubere Image ihrer Produkte zu wahren, indem sie Glutamat in Form von „Hefeextrakt“ zusetzen.“

„Das Versteckspiel bei der Kennzeichnung verwundert nicht. Bestätigt es doch, dass Glutamat auch aus Sicht der Hersteller nichts Gutes verheißt. Kein Wunder, denn wer durch Zusatz dieser spottbilligen Aminosäure teure Rohstoffe einspart, setzt sich nun mal dem begründeten Vorwurf aus, nicht der Qualität, sondern vorzugsweise den Preisdrückern des Lebensmittelhandels verpflichtet zu sein.“

"Als 1969 erstmals an neugeborenen Mäusen gezeigt wurde, dass Glutamat Wachstumsstörungen und Hirnschäden verursachen kann“…handelte es sich damals nur um ein erstes Ergebnis mit Labormäusen, heute weiß jedoch „jeder Neurologe, dass eine Überdosis Glutamat das zentrale Nervensystem schädigen kann. Nicht umsonst gilt der Neurotransmitter in Fachkreisen auch als „Exzitotoxin“, d.h. als „Nervenzellengift“".

Unser Vorschlag:

WÜRZEN SIE DOCH EINFACH MIT DER NATUR!

Würzen Sie mit der Natur!